Blütenzauber im Streuobstparadies

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18. April 2019

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land

Die wunderbare Streuobstlandschaft am Schönbuchtrauf zwischen Herrenberg und Tübingen dürfte auch dem schwäbischen Dichter Eduard Mörike bekannt gewesen sein. Es grünt und blüht und sprießt. Blütenzauber in saftigen Wiesen soweit das Auge reicht. Jetzt, im Frühjahr, öffnen sich hier nacheinander die Knospen der Kirsch-, Apfel- und Zwetschgenbäume. Der Panoramaweg zwischen Mönchberg und Kayh hat es mir besonders angetan.

Es ist ein offizieller „Streuobsterlebnisweg“, der verschiedene „Lauschpunkte“ hat: Die weite Ebene vor uns haben die Ammer und weiter hinten den Neckar geschaffen. Bei gutem Wetter kann man am Horizont die blauen Berge der schwäbischen Alb erkennen. Was von hier oben auffällt, ist, wie unterschiedlich die Menschen das Land bewirtschaften.

Früher wurde hier auch Wein angebaut und sogar in den Norden Deutschlands exportiert. Dafür gibt es jetzt vor Ort den leckeren Kirsch- und Birnensecco zu kaufen. Und die Kirschen selbst werden ja auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Aber jetzt genieße ich erstmal das Blütenwunder – und da macht es auch nichts, wenn sich mal ein paar Wolken vor das blaue Band schieben.

BlütenSpaziergang

 

 

 

Ein Kommentar zu „Blütenzauber im Streuobstparadies

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